Mord / Totschlag

Fachanwalt für Strafrecht München

Katja Günther München übernimmt als Fachanwältin für Strafrecht auch Delikte in den beiden Bereichen Mord / Totschlag. Bei beiden Straftatbeständen wirft die Staatsanwaltschaft einem Beschuldigten vor, einen Menschen getötet zu haben. Das Strafmaß unterscheidet sich je nach Einordnung aber deutlich. In einigen Fällen versucht ein Strafverteidiger München, den Mordvorwurf zurückzuweisen, und plädiert stattdessen auf Totschlag. In anderen Prozessen geht es um Grundsätzliches: Hat der Angeklagte die Tat überhaupt begangen? Strafverteidigerin Katja Günther München legt bei diesen Rahmenbedingungen ihre Priorität darauf, die Anschuldigungen zu entkräften.

Definition Mord / Totschlag

Bei einem Totschlag sieht das Strafgesetzbuch § 212 eine Mindeststrafe von fünf Jahren vor, nur bei besonders schweren Fällen liegt sie bei lebenslang. Bei Mord nach § 211 muss ein Gericht dagegen eine lebenslange Freiheitsstrafe anordnen. Es hängt davon ab, ob Mordmerkmale vorliegen. Diese sind: Mordlust, Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier, sonstige niedere Beweggründe, Heimtücke, Grausamkeit, die Verwendung gemeingefährlicher Mittel oder die Motivation, eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken. An der Frage, ob dieser Mordmerkmale vorhanden ist, entzündet sich insbesondere bei geständigen Tätern vielfach Streit.

Strafverteidiger München: Akribische Arbeit notwendig

Im Deliktsbereich Mord / Totschlag kommt es häufig zu langwierigen, teilweise spektakulären Prozessen. Aufgrund des großen öffentlichen Interesses wirkt die Staatsanwaltschaft oftmals energisch auf eine Verurteilung mit hohem Strafmaß hin und zieht alle Register, Entlastendes ignoriert sie. Häufiger wurden sogar Unschuldige zu langen Haftstrafen verurteilt, das zeigt der bundesweit wahrgenommene und verfilmte Fall Harry Wörz. Nur mit einem kompetenten und engagierten Strafverteidiger München lassen sich Fehlurteile vermeiden. Fachanwältin Katja Günther München setzt sich konsequent für die Interessen ihrer Mandaten ein.