Diebstahl / Raub

Fachanwalt für Strafrecht München

In der Arbeit von Strafverteidigerin Katja Günther München kommen die beiden Delikte Diebstahl / Raub besonders oft vor. Das liegt daran, dass es sich insgesamt um die häufigsten Straftaten handelt. Ein Blick in die Münchner Kriminalstatistik belegt dies. 2013 verzeichnete die Polizeibehörde zum Beispiel nur 22 Morde, dagegen aber 35.852 Diebstähle.

Diebstahl / Raub: Was der Gesetzgeber darunter versteht

Den Straftatbestand Diebstahl definiert das Strafgesetzbuch in § 242 als Zueignung fremden, beweglichen Eigentums. Darunter fallen insbesondere Ladendiebstähle, Fahrraddiebstähle und Taschendiebstähle. In diesen drei Bereichen verzeichnet die Münchner Polizei die höchsten Fallzahlen. Auch bei einem Raub nimmt jemand das Eigentum eines anderen weg, allerdings unter der Anwendung oder Androhung von Gewalt. Ein Strafverteidiger München beschäftigt sich hierbei mit unterschiedlichen Strafttatbeständen. Neben dem Raub nach § 249 gibt es den schweren Raub nach § 250. Schwerer Raub liegt vor, wenn Täter beispielsweise eine Waffe einsetzen. § 251 definiert zudem den Raub mit Todesfolge, § 252 den räuberischen Diebstahl.

Diebstahl / Raub in der juristischen Praxis von einem Strafverteidiger München

Strafverteidigerin Katja Günther München setzt sich bei Diebstahl / Raub mit vielfältigen Aspekten auseinander. So interessiert einen Strafverteidiger München bei einem angeblichen Diebstahl die Frage, ob eine Zueignung mit Absicht geschah. Nur wenn ein Gericht diese Absicht feststellt, handelt es sich um einen Diebstahl. Beispiel: Ein Käufer vergisst im Supermarkt, eine Ware auf das Kassenband zu legen. Ein Diebstahl ist es nicht, da der Beschuldigte ohne Vorsatz handelte. Vor allem Fälle des Diebstahls landen übrigens häufig nicht vor Gericht. Vielfach belassen es die Behörden und Gerichte bei einem Strafbefehl. Auch dagegen geht Strafverteidigerin Katja Günther München vor, sofern es juristisch Sinn macht. Eine entsprechende Einschätzung teilt sie einem Betroffenen in einem Beratungsgespräch mit.