BTMG (Betäubungsmittelgesetz)

Fachanwalt für Strafrecht München

Häufig vertritt Strafverteidigerin Katja Günther München Mandanten, denen Strafverfolgungsbehörden Verstöße gegen das BTMG (Betäubungsmittelgesetz) vorwerfen. In diesem Rechtskomplex empfiehlt sich meist dringend ein guter Strafverteidiger München. Die Behörden haben nämlich erhebliche Ermessensspielräume. Nutzen sie diese zuungunsten des Beschuldigten, kann das eine hohe Strafe bedeuten. Ein kompetenter Strafverteidiger München verhindert das.

BTMG (Betäubungsmittelgesetz): Wann drohen Strafen?

Das BTMG (Betäubungsmittelgesetz) regelt die Straftaten in den Paragrafen 29 und 30. Eine Straftat liegt vor, wenn jemand illegale Betäubungsmittel anbaut oder herstellt, damit handelt oder sie ein- beziehungsweise ausführt. Auch den Besitz hat der Gesetzgeber unter Strafe gestellt, den Konsum dagegen nicht. Die Straftatbestände gelten aber nur für Betäubungsmittel, die das Gesetz in den Anlagen explizit aufführt. Hohe Strafen sieht das BTMG (Betäubungsmittelgesetz) beim gewerbsmäßigen Geschäft mit Drogen vor.

Strafverteidiger München beauftragen: Vielfach schwierige Grenzfälle

Strafverteidigerin Katja Günther München zieht bei ihren Fällen oftmals § 31 und § 31a heran. Diese ermöglichen den Behörden, von Strafverfolgung abzusehen oder eine Strafe zu mildern. Das betrifft insbesondere den Besitz oder den Anbau in geringer Menge zum Eigenverbrauch. Ein Meilenstein bildete der Cannabis-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts 1994. Das Gericht erlaubte den Strafverfolgungsbehörden, bei diesen Voraussetzungen auf eine Strafverfolgung zu verzichten. Allerdings legen Behörden den Begriff der geringen Menge oft unterschiedlich aus, in den Bundesländern haben sich stark divergierende Grenzwerte etabliert. Sollte es bei einem Streitfall zu einem Strafbefehl oder einem Prozess kommen, wirkt Katja Günther München auf eine Einstellung des Verfahrens hin. Bei größeren Mengen ist auch häufig umstritten, ob Beschuldigte diese zum Eigenbedarf oder zum Dealen besitzen. Viele Behörden unterstellen ab einer bestimmten Menge automatisch die gewerbliche Motivation. Strafverteidigerin Katja Günther München versucht, das Gegenteil zu beweisen. Ein professioneller Strafverteidiger München erweist sich in diesen Verfahren als besonders wichtig, weil bei einer kommerziellen Absicht eine Haftstrafe droht.