Betrug

Fachanwalt für Strafrecht München

Bei einem Betrug verschaffen sich Täter einen Vermögensvorteil, indem sie falsche Tatsachen vortäuschen oder richtige Tatsachen entstellen beziehungsweise unterdrücken. Betrug grenzt sich somit vom Straftatbestand Diebstahl ab: Täter täuschen Betroffene eines Betrugs so, dass diese Eigentum freiwillig übergeben. Ein Strafverteidiger München fragt bei einer solchen Anschuldigung zum Beispiel, ob überhaupt Betrug vorliegt.

Betrug: Zahlreiche Straftatbestände

Die grundsätzliche Definition eines Betrugs findet sich im § 263 StGB. Dieser regelt auch, in welchen Fällen es sich um schweren Betrug handelt. Das trifft zum Beispiel zu, wenn er bandenmäßig oder gewerbsmäßig erfolgt. Darüber hinaus gibt es mehrere spezielle Arten von Betrug. Dazu zählt der Computerbetrug nach §263a, der Subventionsbetrug und der Kapitalanlagebetrug nach § 264 und § 264a und der Versicherungsmissbrauch nach § 265. Einen besonderen Blick lohnt der Computerbetrag, der sich in einem Aspekt von allen anderen Straftatbeständen unterscheidet: Täter täuschen hier nicht einen Menschen, sondern ein EDV-System wie eine Onlinebanking-Software. Die Auflistung der Paragrafen zeigt, dass sich Strafverteidigerin Katja Günther München in diesem Deliktsbereich mit vielfältigen Themen auseinandersetzen muss. Ein Strafverteidiger München verteidigt beispielsweise Mandaten, die angeblich Versicherungsleistungen erschlichen, bei Haustürgeschäften betrogen oder als Vermögensberater getäuscht haben sollen.

Katja Günther München: Kompetente Vertretung bei Betrugsvorwurf

Ein Strafverteidiger München versucht oftmals, den Vorwurf des Betrugs vollständig zurückzuweisen. So setzt Betrug Vorsatz und Bereicherungsabsicht voraus. In einigen Fällen kann Strafverteidigerin Katja Günther München die Behauptung des Vorliegens dieser Voraussetzungen entkräften. Eine große Rolle spielt in der juristischen Praxis auch der Unterschied zwischen Betrug und dem gleichen Delikt in einem schweren Fall. Die Abgrenzung fällt häufig nicht leicht, zum Beispiel bei der Frage, ob ein Beschuldigter das Opfer in wirtschaftliche Not gebracht hat.